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Expert view: Audley Crown on Branding
by Hubertus von Alvensleben 7 July 2008





I don't get every word Mr. Crown says, but it is a nice insight of where Branding comes from, what it is and why they do it.

"My name is Audley Crown, I have been ranching all my life, I am 72 years old. I was born and raised  ... west of Palm City. Branding started way back in eighteen hundred with cattle caught in open range. It's the only way they had it and it is the ranches way of identification. We still do it through today because it is much easier to identify this cattle ... and we brand it for that reason: for identification."

Paticular compelling is Mr. Crown's own brand story:

"He said: 'we need a brand'. And I said: 'what are we gonna do?' He said 'we are down here in the north of Dallas' and I said 'Dallas is known for Big “D”. Why don't we just call this place Big “D” Ranch?"

Simple, different, focused and true.

1 Comment

Hafenarbeiter

moin nach franfurt, ihr stellt fest, die welt würde sich verändern. aha!die welt verändert sich seit eh und je und ganz sicher auch in diesem augenblick.die zu veränderungen führenden faktoren, ob klimatisch, tektonisch, evolutionär oder sonst wie den gesetzen der natur gehorchend, benötigen in der regel riesige zeiträume um ergebnisse herbeizuführen. wir verändern die welt! sicherlich nicht erst seit gestern, aber ganz sicher das erste mal mit der möglichkeit, informationen sofort und grenzenlos zu kommunizieren und auf wahrheit zu untersuchen. das ist eine gute sache, so an und für sich. schnell und grenzenlos gilt leider nicht nur für die kommunikation. brauchte man früher jahre, um kulturland zuschaffen und jahrhunderte, um es bis zur zerstörung zu nutzen, so gelingt uns das heute in einem tempo, das vor ein oder zwei generationen noch unvorstellbar war.dies gilt für die obligatorisch angeführten regenwälder, die ölsandvorkommen und das deutsche trinkwasser, in das immer schneller pestizide einsickern. dumm für uns alle, dies so lange zugelassen zu haben. dumm für unternehmen, daß ausgerechnet gebildete, gut-bis besserverdienende konsumenten anfangen produzenten mit ihren produkten auf ihr verantwortungsgefühl hin zu prüfen. wenn ihr unternehmen einen stempel zur hand geben wollt, den sie auf ihren briefkopf ebenso wie auf ihre produkte setzen sollen, so muß dies ein stempel sein, den das unternehmen auch dem zusammenbruch von ökosystemen oder armutsbedingten revolten noch glaubhaft verwenden kann. wenn ihr unternehmer, geschäftsführer,vorstände dazu bringt, marktmacht zum schaffen bleibender werte im sinne aller menschen(nicht nur ihrer kunden und kapitalgeber)einzusetzen, wenn sie macht als verantwortung zum bewahren und aufbauen begreifen, dann: gebt ihnen diesen stempel. ich werde auf jeden fall weiterhin prüfen, was ich von wem kaufe. dem rancher in dem clip nimmt man seine rindvieher ja auch noch ab, obwohl sie seit jahrzehnten den gleichen stempel tragen. willkommen in einer offenbar nicht ganz so neuen welt.


Marcus Maaß 3 January 2009

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